Modeschmuck und Ohrringe.

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Schmuck macht Mode und Mode macht Schmuck.

Im strengen Sinne versteht man unter Modeschmuck jede Art von Schmuck, der aus unedlen Materialien
hergestellt wird. Platin, Gold, Silber und Zuchtperlen haben mit Modeschmuck so viel zu tun wie ein Peta
Anhänger mit einer Kürschnerei.
Modeschmuck wird günstig produziert und kann so hemmungslos in modischen Trends schwelgen.
Denn was diese Saison angesagt ist, kann in der nächsten bereits völlig out und geradezu lächerlich
wirken. Er erlaubt Trägerinnen sich für ein besonders ausgefallenes Schmuckstück zu entscheiden,
ohne ein paar Monate später dieser Investition hinterher zu trauern.
Kauft man einen Goldring überlegt man sich dessen Design und Stil sehr genau. Schließlich soll er nicht
nur möglichst lebenslang halten, sondern auch zu besonders vielen Kleidungsstücken passen.
Modeschmuck hingegen kann gezielt als Accessoire zu einem Sommerkleid mit wilden Prints oder
als Eyecatcher für die Strandparty gekauft werden.

Coco chanel war übrigens einer der ersten Modeschöpfer, die
Modeschmuck entwarf und produzieren ließ. Viele renommierte
Designer wie Gucc oder Christian Dior bringen heute passend zu
ihren Pret a Porter Kollektionen mehrmals im Jahr neue Modeschmuck
Entwürfe auf den Markt.
Dementsprechend ist das Preisniveau zwischen klassischem
Modeschmuck und Echtschmuck angesiedelt.
Modeschmuck kann aus den Verschiedensten Materialien bestehen.
Glas, Eisen, Messing, Onyx oder Kunststoffe sind die am häufigsten
verwendeten Materialien.
In speziellen Verfahren werden sie koloriert oder mattiert,
verspiegelt oder geschwärzt, vergoldet oder versilbert. Das
Kunsthandwerk erlaubt unzählige Facetten an Farben und Formen,
während der Echtschmuck weniger Kreativität vom Designer
verlangt.

Trend auf die Ohren

Natürlich können auch zwei pinkfarbene Plastikkrokodile Modeschmuck sein, wenn sie munter von
einem oder von beiden Ohrläppchen herunterbaumeln.
Es gab sogar schon Zeiten, als gediddelte Mäusetiere als Hippe Ohrverlängerung galten.
Die Wurzel des Modeschmucks ist aber auch ein künstlerischer Anspruch.

Durch das preiswerte Material und die ebensolche Produktion der Ohrringe kann hemmungslos probiert,
getestet, kombiniert und gespielt werden, bis schließlich kleine erschwingliche Kunstwerke selbst
paarweise das Gesicht umspielen

Ohrringe und Ohrstecker sind meist leichter als Ohrclips. An ihnen hängt mehr Gewicht, entweder wegen
schweren Materials oder mehr Accessoires.
Modedesigner inspirieren die Modeschmuckindustrie. Auch ITgirls machen Ohrschmuck schnell zu ITrings.
Vintage Modelle werden heute zackig nachgeahmt und sind schnell erhältlich.

Aktueller Modeschmuck Trend - Jungle Drum.

Der Rhythmus der Strandpartys, ganz egal ob am Isar City beach in München oder am City Pool über den
Dächern von Basel. Lässige Outfits, Tuniken, Long Shorts und Hot Pants. Von der Tribal Jewellry der
Urvölker inspiriert sind die passenden Ohrringe.
Naturmaterialien in Erdtönen, Federn und Holz, Schnecken und Spindeln, Muscheln und Fantasiepflanzen
schmücken die Ohren.
Kreolen und hauchzarte Plättchen mit jedem gewünschten Durchmesser machen die Trägerin
zum Mitglied des Stammes der Tribal Earrings.

 
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